Erfolgreiche Hochschulansiedlung im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen

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Die intensiven Bemühungen von Landrat Franz Xaver Uhl und Stimmkreisabgeordneten Gerhard Wägemann sowie einer kleinen Projektgruppe, die Ansiedlung einer Hochschule oder der Dependance einer Hochschule im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen zu erreichen, wurde nun von Erfolg gekrönt. Am 26. März 2010 wurden nach vorhergehenden jeweils einstimmigen Beschlüssen der Treuchtlinger Stadtrates und des Kreistags von Weißenburg-Gunzenhausen die Unterschriften unter die Verträge zur Einrichtung eines Hochschulstandorts in der Altmühlstadt Treuchtlingen gesetzt. Die „Fachhochschule für angewandtes Management“ wird in der ehemaligen Berufsgenossenschaftlichen Bildungsstätte in Treuchtlingen einen „Adventure Campus“ errichten.
Alle beigefügten Fotos und der Zeitungsartikel : Treuchtlinger Kurier

Bereits mit dem Wintersemester 2010/11 werden die ersten Studenten in Treuchtlingen ihr Studium aufnehmen. Innerhalb von 3 Jahren sollen 700 bis 1000 Studierende in einem der angebotenen Bachelor- und Master-Studiengänge in Treuchtlingen studieren.

Landrat Franz Xaver Uhl, Treuchtlingens Bürgermeister Werner Baum und Stimmkreisabgeordneter Gerhard Wägemann waren die Hauptmotoren, die diese bedeutende Stärkung des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen mit der Hochschulansiedlung in Treuchtlingen erreichten. Weitere Unterstützer waren der Ehrenvorsitzende des IHG Weißenburg-Gunzenhausen Dr. Karl Friedrich Ossberger, der Vorsitzende der CSU-Kreistagsfraktion Peter Gallenmüller, die Grünen-Kreisrätin Regina Sörgel, sowie weitere Zuarbeiter.
Gerhard Wägemann hatte sich bereits in der letzten Legislaturperiode als Mitglied im Ausschuss für Hochschule, Forschung und Kultur stets für die bestehenden Hochschulen in der Region in Ansbach und Triesdorf eingesetzt und insbesondere beim Ausbau der Fachhochschule in Triesdorf eine äußerst erfreuliche Entwicklung als abgeordneter mit voran getrieben. „Dass nun neben den etablierten Hochschulen in Stadt und Landkreis Ansbach auch eine Hochschule im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen angesiedelt werden konnte, ist für mich eine enorm wichtige Entscheidung und wird dem laufenden Entwicklungsprozess im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen einen gewaltigen Schub nach vorne verleihen“, ist Stimmkreisabgeordneter Gerhard Wägemann überzeugt. Neben dem Dank an Landrat Franz Xaver Uhl sowie an Bürgermeister Werner Baum zeigte sich Gerhard Wägemann vor allem über die massive und hervorragende Unterstützung von Staatsminister Joachim Herrmann dankbar. „Mit ihm konnten einige große Steine aus dem Weg gerollt und damit die Unterschriftsreife erzielt werden“, stellte Gerhard Wägemann dankbar fest.

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